Grußwort des Schirmherrn

Landtagspräsident Klaus Schlie

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Gründungsmitglieder,

die Stadt und der Kreis Segeberg können auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurückblicken. Aber um diese Geschichte erlebbar zu machen, um den Menschen in der Region und interessierten Gästen Zusammenhänge aufzuzeigen und um getreu dem Motto „wer weiß, woher er kommt, der weiß, wohin er gehen muss“ Geschichte auch für Gegenwart und Zukunft nutzbar zu machen, braucht es einen Ort der Darstellung und Vermittlung.

Der Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Segeberg hat sich gegründet, um für Bad Segeberg und den Kreis Segeberg diesen Ort zu schaffen. Sie tun dies auch für unser gesamtes Land Schleswig-Holstein, denn unsere Landesgeschichte bliebe unvollständig erzählt und dargestellt ohne die Geschichte Segebergs.

Ich begrüße und unterstütze dieses Vorhaben aus vollem Herzen, und ich möchte dem Förderverein meinen großen Respekt für die bereits geleistete Arbeit aussprechen. Sie haben mit dem ehemaligen „Palais Wichmann“ ein hervorragend geeignetes Gebäude für das Museum ins Auge gefasst; vor allem aber haben Sie ein schlüssiges Konzept vorgelegt, das für mich vor allem durch den museumspädagogischen Ansatz besticht.

Der Wunsch nach mehr regionalgeschichtlichen Bezügen und Inhalten im Schulunterricht ist seit Jahren laut zu vernehmen. Sie, der Förderverein Kreis- und Stadtmuseum, haben sich eine der vielen dazu notwendigen Maßnahmen auf die Fahne geschrieben. Ihre Idee eines regionalen Geschichtszentrums, das vor allem die allgemeinbildenden Schulen und die Lehrkräfte miteinbinden will, ist vorbildlich.

Gerne werde ich für dieses Projekt nach Kräften werben, und ich würde mich freuen, die weiteren Schritte auf dem Weg zum Kreis- und Stadtmuseum immer einmal wieder begleiten zu dürfen.

Für diesen Weg wünsche ich weiterhin viel Kraft, Energie und Motivation!

Herzliche Grüße

Klaus Schlie
Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages

Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Landtagspräsident Schlie